CareLit Fachartikel

Gemeinsames Leben in einer Wohngruppe für Demente Ein Beispiel aus dem Reformierten Gemeindestift in Wuppertal Elberfeld

Schnitker, K.; · Die Diakonieschwester, Berlin · 2010 · Heft 4 · S. 60 bis 61

Dokument
116771
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Diakonieschwester, Berlin
Autor:innen
Schnitker, K.;
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 106
Seiten
60 bis 61
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Im September 2008 war es endlich so weit. Da hieß es nach längerer Sanierungsphase am Reformierten Gemeindestift Wuppertal: „Das Kleine Haus stellt sich vor. Das kleinste Gebäude war komplett umgebaut worden, so dass sich dort, außer zwei neu eingerichteten Arztpraxen und drei Seniorenwohnungen, auch wieder ein neu gestalteter Wehnbereich befindet. Hier leben heute 1 8 an Demenz erkrankte Bewohnerinnen und Bewohner, aufgeteilt auf zwei Wohngruppen im Erdgeschoss und im Obergeschoss. Jede Bewohnerin und jeder Bewohner haben ein Einzelzimmer zur Verfügung, in das sie sich zum Schlafen und wenn sie während des Tage…

Schlagworte

LEBEN GRUPPE KRANKENHAUS FERNSEHEN KÜCHE FRANKREICH ARZTPRAXEN DEMENZ NAMEN FAMILIE MEDIZIN KRANKENPFLEGE ALTENPFLEGE GEWOHNHEITEN FRÜHSTÜCK KAFFEE