CareLit Fachartikel

Spitzenstellungswerbung für Hörgeräteversorgung

MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 1 · S. 15 bis 18

Dokument
116785
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 10
Seiten
15 bis 18
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Betrachtet man die Werbung als Ganzes mit der Garantie der bestmöglichen Hörgeräteversorgung durch den promovierten Geschäftsführer, so kann der betroffene hörgeschädigte Verbraucher die vollmundige Anpreisung der Dienstleistung nicht anders verstehen als die Suggestion eines Erfolgs der entsprechenden Behandlung. Denn wenn die bestmögliche Versorgung im Hörzentrum von so kompetenter Seite versprochen wird, die von der Fachautorität fast einer Werbung unter Einbeziehung eines ärztlichen Beraters entspricht, meint der Verbraucher, dass er sich um den Erfolg der entsprechenden Versorgung nicht zu sorgen braucht.

Schlagworte

MARKETING UNTERNEHMEN URTEIL GESCHÄFTSFÜHRER BETRIEB RECHTSPRECHUNG WERBUNG SUGGESTION MUND SCHREIBEN HÖHE PATIENTEN LEISTUNG DEUTSCHLAND HOFFNUNG AUDIOLOGEN