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Mit Tafeln allein lässt sich Armut nicht bekämpfen

Günter, M.; · Neue Caritas, Freiburg · 2010 · Heft 3 · S. 9 bis 11

Dokument
116900
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Caritas, Freiburg
Autor:innen
Günter, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 111
Seiten
9 bis 11
Erschienen: 2010-03-22 00:00:00
ISSN
8127-127
DOI

Zusammenfassung

WAS KANN DARAN falsch sein, wenn Bürger(innen) Lebensmittel sammeln, die nicht mehr verkäuflich sind, und diese dann armen Menschen zur Verfügung stellen? Nichts! Im Gegenteil: Es ist ein vitales Zeichen dafür, dass sich viele Menschen in einer als zunehmend unsolidarisch etikettierten Gesellschaft von konkret erfahrbarer Armut berühren lassen und sich ehrenamtlich engagieren, um dieser Not zu begegnen. Sie reagieren auf die wachsende Zahl von Menschen, die aus vielerlei Gründen ihren Lebensunterhalt nicht aus dem verfügbaren Einkommen bestreiten können. Es ist ein ermutigender, gesunder Reflex einer aktiven Bür…

Schlagworte

BEDARFSPLANUNG ENTWICKLUNG NAHRUNGSMITTEL HILFE EHRENAMTLICH ZEIT ARMUT BERATUNG DEUTSCHLAND BRUTTOINLANDSPRODUKT MENSCHEN ARBEITSLOSIGKEIT ES EINKOMMEN REFLEX NAMEN