Blutverlust statt Infusion
Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2010 · Heft 3 · S. 118 bis 121
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Auf einer Normal Station erhält ein Patient eine Infusion mit 5%iger Glucose-Lösung. Die 500-ml-Flasche wird wie gewöhnlich von einer Pflegekraft vorbereitet. Hierbei wird der Dorn des Infusionsbestecks durch die vorgesehene Durchstichöffnung gesteckt. Danach wird die Konnek-torstelle des Infusionssystems an der Braunüle des Patienten konnektiert. Die Schwester verlässt das Patientenzimmer und kommt nach drei Stunden wieder, um die leere Flasche abzuhängen. Als sie das Zimmer betritt, trifft sie auf einen somnolenten Patienten. Auf dem Boden vor dem Bett befindet sich eine Blutlache. In der Blutlache liegt das I…