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Neo-Gesundheitsförderung: Wer kann, muss ran

Schmidt, B.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2010 · Heft 4 · S. 15 bis 21

Dokument
117061
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Schmidt, B.;
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 13
Seiten
15 bis 21
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die aktuelle Gesundheitspolitik setzt auf Eigenverantwor-tung. Alle Bürger sind aufgerufen, sich hinreichend zu bewegen, keine Drogen zu nehmen und sich im Krankheilsfall therapietreu zu verhalten. Mehr Gesundheit und weniger Ausgaben sind das Ziel - obwohl hinreichend belegt ist, dass Gesundheit weniger das Ergebnis von persönlicher Leistung als von sozialer Lage ist. Im Unterschied zur klassischen Gesundheitserziehung zielt Neo-Gesundheitsförderung neben Befähigung auch auf Verpflichtung: Der fördernden Befähigung folgt bei suboptimaler Leistungserbringung die fordernde Sanktionierung.

Schlagworte

GESUNDHEIT GESUNDHEITSERZIEHUNG GESUNDHEITSPOLITIK AUFZUG DROGEN GESUNDHEITSWESEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG LEISTUNG MENSCHEN GESUNDHEITSZUSTAND BEVÖLKERUNG WELTGESUNDHEITSORGANISATION KONSENS DEUTSCHLAND TELEFON TELEFAX