CareLit Fachartikel
Frailty - Gebrechlichkeit alternder Menschen
Georg, J.; · NovaCura, Bern · 2010 · Heft 4 · S. 24 bis 26
Dokument
117251
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Begriffe «frail» und «frailty» stammen aus dem Englischen und können mit «gebrechlich», «schwach» bzw. «Gebrechlichkeit» übersetzt werden. Ein «Gebrechen» beschreibt etymologisch einen Mangel an etwas. Jemanden, dem es an etwas gebricht, mangelt oder fehlt, oder der droht, an etwas zu zerbrechen. Im Französischen entsprechen dem am ehesten die Worte «fragile» und «fragilite». - Bildhaft betrachtet gleicht der hochaltrige Mensch, dessen Lebensfilm sich dem Ende nähert, einem rohen Ei, das immer anfälliger wird gegenüber inneren und äusseren Belastungen.
Schlagworte
PRÄVENTION
RISIKO
ALTER
MOBILITÄT
INKONTINENZ
ERNÄHRUNG
GEBRECHLICHKEIT
MENSCHEN
PRÄVALENZ
BEVÖLKERUNG
GERIATER
SYNDROM
PERSONEN
LEBENSQUALITÄT
ANOREXIE
KACHEXIE