CareLit Fachartikel

Frailty - Gebrechlichkeit alternder Menschen

Georg, J.; · NovaCura, Bern · 2010 · Heft 4 · S. 24 bis 26

Dokument
117251
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Georg, J.;
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 40
Seiten
24 bis 26
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Die Begriffe «frail» und «frailty» stammen aus dem Englischen und können mit «gebrechlich», «schwach» bzw. «Gebrechlichkeit» übersetzt werden. Ein «Gebrechen» beschreibt etymologisch einen Mangel an etwas. Jemanden, dem es an etwas gebricht, mangelt oder fehlt, oder der droht, an etwas zu zerbrechen. Im Französischen entsprechen dem am ehesten die Worte «fragile» und «fragilite». - Bildhaft betrachtet gleicht der hochaltrige Mensch, dessen Lebensfilm sich dem Ende nähert, einem rohen Ei, das immer anfälliger wird gegenüber inneren und äusseren Belastungen.

Schlagworte

PRÄVENTION RISIKO ALTER MOBILITÄT INKONTINENZ ERNÄHRUNG GEBRECHLICHKEIT MENSCHEN PRÄVALENZ BEVÖLKERUNG GERIATER SYNDROM PERSONEN LEBENSQUALITÄT ANOREXIE KACHEXIE