CareLit Fachartikel
Bauchwickel fördert patienteneigene Bewegungen
Dammshäuser, B.; Jacobs, G.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2010 · Heft 5 · S. 444 bis 447
Dokument
117272
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach einer Hirnschädigung haben die Patienten in der Frühphase erhebliche sensomotorische Probleme. Vor allem die Bauchmuskeln, die für eine Rumpfhaltung eine große Rolle spielen, können nicht adäquat angespannt werden. Eine hilfreiche Unterstützung bietet hier ein angelegter Bauchwickel. Er schafft Stabilität im unteren Rumpf und erleichtert dem Patienten wichtige Aktivitäten wie Sitzen, Atmen und Husten.
Schlagworte
KOPF
MUSKULATUR
RUMPF
PATIENT
EXTREMITÄTEN
ATMUNG
PATIENTEN
BAUCHMUSKELN
ROLLE
HUSTEN
BEVÖLKERUNG
MENSCHEN
REGENERATION
NERVENSYSTEM
ZEIT
LEBEN