CareLit Fachartikel

Der (mutmaßliche) Wille des Patienten

Tolmein, O.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2010 · Heft 5 · S. 26 bis 27

Dokument
117450
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Tolmein, O.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 35
Seiten
26 bis 27
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

In der deutschen medizinethischen Debatte der letzten 15 Jahre konnte oft der Eindruck entstehen, als seien Patienten-verfügungen und die rechtliche Zulässigkeit von Sterbehilfe eng miteinander verkoppelt. Das ist keineswegs so: Patientenverfügungen und Vorsorge vollmachten greifen, wenn Patientinnen nicht mehr selbst entscheiden können und sie greifen keineswegs nur, wenn es um den nahenden oder herbeizuführenden Tod geht.

Schlagworte

STERBEHILFE GESETZ PATIENTENVERFÜGUNG RECHT PATIENT HILFE PATIENTEN DEUTSCHLAND PATIENTENVERFÜGUNGEN TOD SUIZID ROLLE ES MENSCHEN ZEIT LEBEN