CareLit Fachartikel

Hydroxyethylstarke in der Intensivmedizin: Status quo und Perspektiven

Zacharowski, K.; Marx, G.; Nöldge-Schomburg, G.; Roewer, N.; Van Aken, H.; Goetz, A.E.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2010 · Heft 4 · S. 211 bis 218

Dokument
117503
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Zacharowski, K.; Marx, G.; Nöldge-Schomburg, G.; Roewer, N.; Van Aken, H.; Goetz, A.E.;
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 51
Seiten
211 bis 218
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die adäquate Infusionstherapie sollte bedarfsgerecht und unter Berücksichtigung physiologischer Grundprinzipien durchgeführt werden und sich an der verfügbaren Evidenz orientieren. Um eine Hypound Hypervolämie zu vermeiden, sollte der basale Flüssigkeitsbedarf durch eine kontinuierliche Infusion balancierter Kristalloide und der intravasale Volumenmangel durch ein geeignetes Kolloid ausgeglichen werden.

Schlagworte

SEPSIS INTENSIVMEDIZIN VERGLEICH KRANKENHAUS INFUSION PLASMA AINS ANÄSTHESIOLOGIE SCHMERZTHERAPIE LITERATUR KOLLOIDE PATIENTEN APACHE BODEN GELATINE DRUCK