CareLit Fachartikel

Über den Umgang mit menschlichem Leben

Rolf, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 3 · S. 376 bis 378

Dokument
117510
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rolf, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
376 bis 378
Erschienen: 2010-03-12 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Zur Frage nach der ethischen Zulässigkeit der Forschung an Embryonen zum Zweck der Gewinnung von humanen embryonalen Stammzellen (hES-Zellen) ist in den vergangenen Jahren viel veröffentlicht worden (1-3). In Europa wird diese Frage unterschiedlich gehandhabt, was sich an der Gesetzgebung in Großbritannien und Deutschland exemplarisch zeigen lässt (4): Während auch nach der Novellierung des Stammzellgesetzes (StZG) im Jahr 2008 die deutsche Gesetzgebung nur einen Import von hES-Zelllinien erlaubt, die vor dem 1. Mai 2007 im Ausland erzeugt worden sind, gestattet das britische Human Fertilisation and Embryology A…

Schlagworte

FORSCHUNG MENSCHENWÜRDE GESETZGEBUNG LEBEN ENTWICKLUNG GROSSBRITANNIEN DEUTSCHLAND ZULASSUNG STAMMZELLEN EUROPA FERTILISATION ENGLAND MENSCHEN HOFFNUNG SCHWANGERSCHAFT ZWILLINGE