CareLit Fachartikel
Differenzialdiagnostik und Früherkennung hereditärer gastrointestinaler Polyposis-Syndrome
Aretz, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 3 · S. 163 bis 173
Dokument
117511
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Erbliche gastrointestinale Polyposis-Syndrome sind für etwa ein Prozent aller Fälle von Dickdarmkrebs verantwortlich, daneben besteht ein breites Spektrum extrakolonischer Tumoren. Die frühe Erkennung und korrekte Einordnung ist wichtig, da effektive Methoden der Vorsorge und Therapie für Betroffene und Risikopersonen bestehen.
Schlagworte
POLYPEN
DIAGNOSTIK
FAMILIE
DICKDARM
PRAEVENTION
MAGEN
TUMOREN
THERAPIE
LEITLINIEN
HISTOLOGIE
PRÄKANZEROSEN
KARZINOM
OBSTIPATION
KRANKHEIT
DUODENUM
HEPATOBLASTOM