CareLit Fachartikel
Zu wenige Tests bei Risikopersonen
Schmidt, R. E.; Rockstroh, J.; Marcus, U.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 4 · S. 642
Dokument
117547
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Circa die Hälfte der Infektionen mit dem menschlichen Immunschwächevirus (HIV) wird spät diagnostiziert, nämlich bei einer T-Helferzellen-Zahl von weniger als 350 Zellen pro jil Blut. Bei einem Drittel der Patienten handelt es sich zum Zeitpunkt der Neudiagnose bereits um eine „fortgeschrittene HIV-Erkrankung: Die Zahl der T-Helferzellen liegt dann unter 200 Zellen pro ul Durch späte Diagnosen wird bei vielen Patienten der optimale Zeitpunkt für den Beginn einer Behandlung verpasst.
Schlagworte
BERATUNG
DISKRIMINIERUNG
HERPES
HIV-INFEKTION
INFEKTION
RECHT
HIV
ZELLEN
BLUT
PATIENTEN
DEUTSCHLAND
ARZTPRAXEN
TUBERKULOSE
HEPATITIS
LEITLINIEN
MEDIZIN