CareLit Fachartikel

Zu wenige Tests bei Risikopersonen

Schmidt, R. E.; Rockstroh, J.; Marcus, U.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 4 · S. 642

Dokument
117547
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schmidt, R. E.; Rockstroh, J.; Marcus, U.;
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
642
Erschienen: 2010-04-23 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Circa die Hälfte der Infektionen mit dem menschlichen Immunschwächevirus (HIV) wird spät diagnostiziert, nämlich bei einer T-Helferzellen-Zahl von weniger als 350 Zellen pro jil Blut. Bei einem Drittel der Patienten handelt es sich zum Zeitpunkt der Neudiagnose bereits um eine „fortgeschrittene HIV-Erkrankung: Die Zahl der T-Helferzellen liegt dann unter 200 Zellen pro ul Durch späte Diagnosen wird bei vielen Patienten der optimale Zeitpunkt für den Beginn einer Behandlung verpasst.

Schlagworte

BERATUNG DISKRIMINIERUNG HERPES HIV-INFEKTION INFEKTION RECHT HIV ZELLEN BLUT PATIENTEN DEUTSCHLAND ARZTPRAXEN TUBERKULOSE HEPATITIS LEITLINIEN MEDIZIN