CareLit Fachartikel

Bestandteil der Basispflege oder eigenständige Maßnahme? Moraltheologische Überlegungenzur künstlichen Ernährung und Hydrierung

SCHOCKENHOFF, E.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2010 · Heft 4 · S. 131 bis 142

Dokument
117649
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
SCHOCKENHOFF, E.;
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 56
Seiten
131 bis 142
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Die künstliche Ernährung stellt eine besondere Herausforderung für die medizinische Ethik dar. Der Beitrag prüft zunächst die Gründe, die zugunsten der Annahme angeführt werden, dass die künstliche Ernährung als Bestandteil der jedem Patienten bis in die terminale Sterbephase hinein geschuldeten Basispflege gelten müsse. Er kommt zu dem Schluss, dass die künstliche Ernährung über eine Sonde oder in intravenöser Form als eine intensivmedizinische Maßnahme der Lebenserhaltung anzusehen ist. Unter der Bedingung der jeweils notwendigen Einzelfallprüfung folgert er daraus, dass sie ebenso wie die künstliche Beatmung…

Schlagworte

ERNÄHRUNG INFUSIONSTHERAPIE LEBEN PATIENT STERBEN BELASTUNG HYDRIERUNG ETHIK PATIENTEN ANTHROPOLOGIE FRANKREICH FLORIDA ITALIEN PERSONEN KRANKHEIT TOD