CareLit Fachartikel

Gendereffekte von Arzneimitteln

Siegmund-Schultze, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 5 · S. 791 bis 792

Dokument
117719
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
791 bis 792
Erschienen: 2010-05-14 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Komplexität der Pharma-kotherapie in Bezug auf die Wirksamkeit und Sicherheit der Medikamente wächst rasant: Es gibt immer mehr Hochbetagte, die mehrere Wirkstoffe unterschiedlicher Substanzklassen erhalten. Nach den Daten der europäischen Pro-Age-Studie (PRevention in Older people - Assessment in Generalists practices), die eine Hamburger Kohorte mit 2 462 selbstständig lebenden, nichtdementen Menschen im Alter von 60,2 bis 99 Jahren einschließt, erhalten 28 Prozent dieser Altersgruppe mindestens fünf verschiedene Arzneimittel; bei den über 80-Jährigen wurden 33,8 Prozent mit mehr als fünf verschiedenen Med…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL RISIKO STUDIE STURZ BERLIN SERUM FRAUEN ARRHYTHMIEN SICHERHEIT ES MENSCHEN PATIENTEN GESCHLECHT PRAXIS ENZYME ISOENZYME