CareLit Fachartikel
Haftung wegen eines unterbliebenen Schwanserschaftsabbruchs
Rechtsdepesche, Köln · 2010 · Heft 5 · S. 139 bis 140
Dokument
117776
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Am 18.12.2006 brachte die Antragstellerin ihre Tochter zur Welt, die am Üown-Syndrom (Triso-mie 21) leidet. Sie beabsichtigt, die Gynäkologin, von der sie während der Schwangerschaft betreut wurde, wegen fehlerhafter Beratung über die Möglichkeiten pränataler Diagnostik bzw. wegen Unterlassung entsprechender Untersuchungen (Triple-Test, Chorionzottenbiopsie, Amnio-zentese) auf Schmerzensgeld und materiellen Schadensersatz in Anspruch zu nehmen.
Schlagworte
SCHWANGERSCHAFT
BEHINDERUNG
DIAGNOSTIK
INDIKATION
ENTSCHEIDUNG
GEBURT
BERATUNG
SCHADENSERSATZ
SICHERHEIT
DOWN-SYNDROM
LEBEN
ES
PROGNOSE
KIND
Rechtsdepesche
Köln