CareLit Fachartikel

Haftung wegen eines unterbliebenen Schwanserschaftsabbruchs

Rechtsdepesche, Köln · 2010 · Heft 5 · S. 139 bis 140

Dokument
117776
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 7
Seiten
139 bis 140
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Am 18.12.2006 brachte die Antragstellerin ihre Tochter zur Welt, die am Üown-Syndrom (Triso-mie 21) leidet. Sie beabsichtigt, die Gynäkologin, von der sie während der Schwangerschaft betreut wurde, wegen fehlerhafter Beratung über die Möglichkeiten pränataler Diagnostik bzw. wegen Unterlassung entsprechender Untersuchungen (Triple-Test, Chorionzottenbiopsie, Amnio-zentese) auf Schmerzensgeld und materiellen Schadensersatz in Anspruch zu nehmen.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT BEHINDERUNG DIAGNOSTIK INDIKATION ENTSCHEIDUNG GEBURT BERATUNG SCHADENSERSATZ SICHERHEIT DOWN-SYNDROM LEBEN ES PROGNOSE KIND Rechtsdepesche Köln