CareLit Fachartikel

Palliative Care Nursing

Schneeweiss, S.; Kaizar, T.; · Österreichische Pflegezeitschrift, Wien · 2010 · Heft 5 · S. 29

Dokument
117785
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Pflegezeitschrift, Wien
Autor:innen
Schneeweiss, S.; Kaizar, T.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 63
Seiten
29
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
2071-1042
DOI

Zusammenfassung

Zum Beispiel lässt sich auf körperlicher Ebene feststellen, dass die Patientinnen nichts essen, emotional äußern sie, dass sie „die Krankheit so satt haben, auf sozialer Ebene fühlen sie sich von der Familie im Stich gelassen und emotional fühlen sie sich ihren Kindern gegenüber schuldig. M. Pennell verweist auf eine wichtige Unterscheidung zwischen der Krankheit (wir wissen, was pathophysiologisch abläuft) und dem Kranksein. Man weiß nicht, was das Kranksein für die betreffende Person bedeutet. Pennell kritisiert, dass Pflcgekräfte zu wenig danach fragen, was Patientinnen möchten, was sie bewegt.

Schlagworte

GESPRÄCH STERBEN KOMMUNIKATION KRANKENHAUS KRANKHEIT EINSTELLUNG ENGLAND MENSCHEN KARZINOM HERZ BERUFSGRUPPEN SCHMERZ TOD FAMILIE ES PRAXIS