CareLit Fachartikel

Kann man mit dem InEK-Kalkulationsschema im Krankenhaus steuern?

Abrahamczik, G.; Bohemann, L.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2010 · Heft 5 · S. 46 bis 50

Dokument
117844
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Abrahamczik, G.; Bohemann, L.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 79
Seiten
46 bis 50
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Nur wenige Krankenhäuser verfügen über eine funktionierende Kostenträgerrechnung. Es stellt sich die Frage, ob die hierzu geführte Diskussion nicht rein akademisch ist (vgl. beispielsweise: „InEK-Kalkulationssche-ma mit Mängelnvon Dr. Nicolas Krämer im KU Special Controlling März 2010, Seite 2sff.). Und es stellt sich ferner die Frage, wie Krankenhäuser ihr Leistungsgeschehen ohne Einführung der Kostenträgerrechnung, aber unter Nutzung der Erkenntnisse aus den Kalkulationsergebnissen des inEK mit einfacheren Mitteln dennoch steuern können. Der vorliegende Aufsatz soll hierzu eine praktikable Möglichkeit aufzeige…

Schlagworte

KRANKENHAUS KOSTENTRÄGERRECHNUNG DRG MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM VERWEILDAUER LEISTUNGSABRECHNUNG KRANKENHÄUSER ES HÖHE LEISTUNG VERTRAUEN PATIENTEN TRANSPLANTATE RADIOLOGIE BLUT DATENSATZ