CareLit Fachartikel

Wenn er nur essen würde, dann wäre er bald wieder gesund!

ALBRECHT, E.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2010 · Heft 7 · S. 8 bis 9

Dokument
118056
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
ALBRECHT, E.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 2
Seiten
8 bis 9
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Zur Erinnerung: Infusionen gibt es erst seit den Nachkriegsjahren, davor sind weltweit alle Menschen ohne künstliche Nahrungsoder Flüssigkeitszufuhr gestorben, wie auch heute noch der überwiegende Teil der Weltbevölkerung. Wer den natürlichen Sterbeprozess beobachtet, weiß, wie sinnvoll sich dabei der Körper zurückzieht. Es ist für den Sterbenden nicht mit Hunger verbunden, wenn er in den letzten Tagen zu schwach zum Schlucken ist, schließlich Nichts mehr schlucken kann. Durst ist mit einem trockenen Mund korreliert, nicht mit der Höhe der Flüssigkeitszu-fuhr.

Schlagworte

ESSEN HAUT TRINKEN SPIELEN MUNDPFLEGE WASSER MENSCHEN AUFMERKSAMKEIT LEBEN LIEBE MAGEN HUNGER SCHLUCKEN DURST MUND HÖHE