CareLit Fachartikel
Wenn er nur essen würde, dann wäre er bald wieder gesund!
ALBRECHT, E.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2010 · Heft 7 · S. 8 bis 9
Dokument
118056
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Erinnerung: Infusionen gibt es erst seit den Nachkriegsjahren, davor sind weltweit alle Menschen ohne künstliche Nahrungsoder Flüssigkeitszufuhr gestorben, wie auch heute noch der überwiegende Teil der Weltbevölkerung. Wer den natürlichen Sterbeprozess beobachtet, weiß, wie sinnvoll sich dabei der Körper zurückzieht. Es ist für den Sterbenden nicht mit Hunger verbunden, wenn er in den letzten Tagen zu schwach zum Schlucken ist, schließlich Nichts mehr schlucken kann. Durst ist mit einem trockenen Mund korreliert, nicht mit der Höhe der Flüssigkeitszu-fuhr.
Schlagworte
ESSEN
HAUT
TRINKEN
SPIELEN
MUNDPFLEGE
WASSER
MENSCHEN
AUFMERKSAMKEIT
LEBEN
LIEBE
MAGEN
HUNGER
SCHLUCKEN
DURST
MUND
HÖHE