CareLit Fachartikel

„Hunger und Durst müssen grundsätzlich gestillt werden

HELL, W.; KOLB, C.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2010 · Heft 7 · S. 19 bis 21

Dokument
118060
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
HELL, W.; KOLB, C.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 2
Seiten
19 bis 21
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Wenn die palliative Situation bestimmend für die Betreuung eines Pflegeheimbewohners ist, muss auch über die sachge-rechte Vorgehensweise in der Ernährung entschieden werden. Der MDK empfiehlt sich an den vorliegenden Stellungnahmen und Leitlinien zu orientieren. Grundsätzlich gilt: Sowohl die künstliche Ernährung als auch der Verzicht auf Ernährung ist unter bestimmten Umständen denkbar. Wichtig ist die Dokumentation der Entscheidungen.

Schlagworte

ERNÄHRUNG EXPERTENSTANDARD MDK BETREUUNG ETHIK MEDIZIN LEBENSQUALITÄT HUNGER DURST LEITLINIEN DOKUMENTATION MENSCHEN DEMENZ ARBEIT FAMILIE FRAUEN