CareLit Fachartikel
Nicht vom Brot allein
Monteverde, S.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2010 · Heft 7 · S. 38 bis 39
Dokument
118068
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch das Essen und Trinken entfalten sich Menschen als Mitglieder einer Kommunikationsgemeinschaft. Der Mensch, der sich nicht mehr ernährt, erfährt Rollenverluste. Aber der Mensch ist mehr, als er isst. In der palliativen Versorgung stellt sich die Frage, welche Mittel zur Lebenserhaltung moralisch geboten, respektive verboten sind? Hier sollten zunächst einmal die ethischen Implikationen der in der Debatte aufgeführten Kategorien geklärt werden.
Schlagworte
ERNÄHRUNG
ESSEN
STERBEN
TRINKEN
ETHIK
EINSTELLUNG
BROT
MENSCHEN
EUROPA
ROLLE
FAMILIE
KRANKHEIT
ZEIT
PROGNOSE
TOD
TRAGEN