CareLit Fachartikel
Recht auf Nahrung
Klie, T.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2010 · Heft 7 · S. 40 bis 41
Dokument
118069
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ernährung hat nicht zuletzt etwas mit personaler Zuwendung und kultureller Identität zu tun. Menschen können auch an einem Mangel an Emotionen und sozialer Teilhabe verhungern. Die Menschenwürde gebietet, dass das Recht auf Nahrung keine Pflicht zur Ernährung einschließt. Nahrungsverzicht muss zugelassen und begleitet werden. Das darf jedoch nicht zu einer ärztlich assistierten Umgehung der verbotenen Suizidbeihilfe werden.
Schlagworte
INFUSIONSTHERAPIE
ERNÄHRUNG
RECHT
IDENTITÄT
ANGST
ZUWENDUNG
MENSCHEN
EMOTIONEN
DIÄT
PRAXIS
PATIENTEN
LEBEN
DEUTSCHLAND
SCHWEIZ
PATIENTENVERFÜGUNGEN
NAHRUNGSZUFUHR