CareLit Fachartikel

Recht auf Nahrung

Klie, T.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2010 · Heft 7 · S. 40 bis 41

Dokument
118069
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
Klie, T.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 2
Seiten
40 bis 41
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Ernährung hat nicht zuletzt etwas mit personaler Zuwendung und kultureller Identität zu tun. Menschen können auch an einem Mangel an Emotionen und sozialer Teilhabe verhungern. Die Menschenwürde gebietet, dass das Recht auf Nahrung keine Pflicht zur Ernährung einschließt. Nahrungsverzicht muss zugelassen und begleitet werden. Das darf jedoch nicht zu einer ärztlich assistierten Umgehung der verbotenen Suizidbeihilfe werden.

Schlagworte

INFUSIONSTHERAPIE ERNÄHRUNG RECHT IDENTITÄT ANGST ZUWENDUNG MENSCHEN EMOTIONEN DIÄT PRAXIS PATIENTEN LEBEN DEUTSCHLAND SCHWEIZ PATIENTENVERFÜGUNGEN NAHRUNGSZUFUHR