CareLit Fachartikel

Therapieabbruch versus Sterbehilfe -folgenschwere Differenzen in der gutachterlichen Bewertung

Schönle, P.; Prange, H.; · DIVI, Homburg · 2010 · Heft 6 · S. 73 bis 78

Dokument
118111
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DIVI, Homburg
Autor:innen
Schönle, P.; Prange, H.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 1
Seiten
73 bis 78
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
1869-716X

Zusammenfassung

Medizinethische und medizinrechtliche Fragen in Bezug auf das ärztlichen Verhalten gegenüber Patienten mit irreversiblen, prognostisch infausten Leiden sind zunehmend in das öffentliche Interesse gerückt. Ein Strafprozess vor dem Magdeburger Landgericht gegen zwei Ärzte mit Vorwurf des Totschlags durch Abschalten eines Beatmungsgerätes demonstriert in besonderer Weise die Problempunkte. Die falsche Interpretation des Krankheitsverlaufes seitens zweier Gutachter zog strafrechtliche Konsequenzen nach sich mit Verhaftung und Anklageerhebung gegen die beschuldigten Ärzte. Das Verfahren wurde nach gründlicher Anhörun…

Schlagworte

STERBEHILFE PATIENT THERAPIE LEBEN GUTACHTEN ENTSCHEIDUNG AINS VERHALTEN PATIENTEN TOD ES FALLBERICHT EPILEPSIE CARBAMAZEPIN REANIMATION LÄHMUNG