CareLit Fachartikel

Sprachlose Demenzkranke verstehen

Oppikofer, S.; · NovaCura, Bern · 2010 · Heft 6 · S. 26 bis 28

Dokument
118179
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Oppikofer, S.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 40
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Emotionen bilden als «erlebte Erfahrungen» einen wichtigen Bestandteil im täglichen Leben jeder Person. Selbst eine Demenzerkrankung ist für die Betroffenen nicht das Ende der Gedanken und Gefühle. Eine Fähigkeit, die bis zum Ende der Erkrankung bestehen bleibt, ist der individuelle af-fektive Ausdruck. Wenn man diese äusseren emotionalen Indikatoren vorsichtig analysiert, vermag man sehr viel in Erfahrung zu bringen über das, was Menschen mit Demenz sagen wollen und was wir in ihnen auslösen. Häufig liefern diese sogar die einzigen Hinweise für die Vorlieben und Abneigungen der Patienten.

Schlagworte

DEMENZ LEBENSQUALITÄT LERNEN STUDIE WAHRNEHMUNG LEBEN MENSCHEN KOMMUNIKATION PATIENTEN EMOTIONEN VERSTÄNDNIS FREUDE ANGST TRAURIGKEIT ORIENTIERUNG BEURTEILUNG