CareLit Fachartikel

Was bringt die beschränkte Heilpraktikererlaubnis?

Volkmar, K.; · Physiotherapie, Bochum · 2010 · Heft 7 · S. 29 bis 30

Dokument
118304
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physiotherapie, Bochum
Autor:innen
Volkmar, K.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 28
Seiten
29 bis 30
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
0934-9421
DOI

Zusammenfassung

Mit seiner Entscheidung vom 26. August 2009 hat das Bundesverwaltungsgericht für Physiotherapeuten die Möglichkeit geschaffen, eine „beschränkte Heilpraktikererlaubnis zu erlangen - in der Regel nach einer Kenntnisprüfung. Damit wird es dann möglich, physiotherapeutische Heilbehandlungen generell ohne ärztliche Verordnung außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung zu erbringen. Nun stellt sich für viele Physiotherapeuten die Frage, auf welchem Wege diese Erlaubnis erlangt werden kann und ob diese Erlaubnis überhaupt einen erheblichen Nutzen für die eigene Praxis hat.

Schlagworte

KOSTEN PHYSIOTHERAPIE THERAPIE KRANKENVERSICHERUNG ZIEL PRÄVENTION PHYSIOTHERAPEUTEN PRAXIS PATIENTEN HÖHE ES KRANKHEIT ENTSPANNUNG Bochum