CareLit Fachartikel

Sinnvolle Hypophysenstimulationstests

StalIa, G. K.; Schöff, C.; Quabbe, H.-J.; Petersenn, S.; Buchfelder, M.; Werder, K. von; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 6 · S. 437 bis 443

Dokument
118331
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
StalIa, G. K.; Schöff, C.; Quabbe, H.-J.; Petersenn, S.; Buchfelder, M.; Werder, K. von;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
437 bis 443
Erschienen: 2010-06-25 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Bei der Untersuchung der thyrotropen Achse ist die Bestimmung des basalen TSH und fT4 meist ausreichend. Die Beurteilung eines sekundären Hypogonadis-mus beim Mann orientiert sich am Testosteron. Bei Werten im Graubereich kann die Berechnung des freien Testosterons hilfreich sein. Bei der Frau ist ein intakter Zyklus ausreichender Beweis der Funktion. Andernfalls kann die ba-sale Bestimmung von Östradiol und Gonadotropinen eine Einordnung erlauben. Bei der Beurteilung der kortikotro-pen Achse ist der basale Kortisol-Wert hilfreich, gegebenenfalls ergänzt um einen Provokationstest. Für die Beurteilung der somatot…

Schlagworte

TEST HORMON EVALUATION HYPOPHYSE INJEKTION BEURTEILUNG DIAGNOSTIK NEUROENDOKRINOLOGIE TESTOSTERON HORMONE TUMOREN BERLIN MEDIZIN PSYCHIATRIE HYPOTHALAMUS KOMA