CareLit Fachartikel

Schenkelhalsfraktur - Osteosynthese versus Endoprothese

Grifka, J.; Kramny, P.; Renkawitz, T.; Sendtner, E.; Wenzl, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 6 · S. 401 bis 407

Dokument
118400
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Grifka, J.; Kramny, P.; Renkawitz, T.; Sendtner, E.; Wenzl, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
401 bis 407
Erschienen: 2010-06-11 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Bei dislozierten Frakturen von Patienten im mittleren Alter ist die Therapieentscheidung auf nachvollziehbare Argumente zu stützen. Der Aktivitätsgrad berücksichtigt die bisherige Selbstständigkeit des Patienten, die bislang vorhandene Mobilität und die mentalen Ressourcen. Für die Osteosynthese sprechen die Reponierbarkeit des Frakturtyps, gute Knochenqualität und fehlende Zeichen einer Coxarthrose. Ist die Fraktur älter als 24 Stunden, empfiehlt sich die Endoprothese. Die Hemiprothese kommt für hochbetagte Patienten infrage. Gebrechlichkeit, Bettlägrigkeit und Altersdemenz sprechen für die Osteosynthese. Bei n…

Schlagworte

OSTEOSYNTHESE THERAPIE FRAKTUR ALTER KRANKENHAUS INDIKATION PATIENTEN LITERATUR DIAGNOSTIK GEBRECHLICHKEIT CHIRURGIE OBERSCHENKELFRAKTUREN DEUTSCHLAND KLASSIFIKATION MENSCHEN BIOMECHANIK