CareLit Fachartikel

Rezidiyierende Angioödeme mit potenzieller Erstickungsgefahr

Bork, K.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 6 · S. 408 bis 414

Dokument
118401
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bork, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
408 bis 414
Erschienen: 2010-06-11 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Das hereditäre Angioödem durch C1-Esterase-Inhibitor-Mangel ist besonders gut erforscht, fast alle Stufen vom ursächlichen Gendefekt bis zum Symptom Angioödem sind bekannt. Bradykinin ist der wichtigste Mediator. Neuartige Therapieoptionen (Icatibant, Heimselbstbehandlung sowie Langzeitbehandlung mit C1 -Inhibitor-Konzentrat) haben hier zu einer verbesserten Situation geführt. Seit einigen Jahren ist eine weitere Form des hereditären Angioödems bekannt, die nicht auf einem Mangel an C1-Inhibitor beruht, sondern auf Mutationen im Gerinnungsfaktor XII oder auf noch unbekannten genetischen Veränderungen. Die medika…

Schlagworte

THERAPIE KRANKHEIT PLASMA ANTIHISTAMINIKA HAUT SYMPTOMATIK ZUNGE LARYNX RISIKO PATIENTEN BRADYKININ LANGZEITBEHANDLUNG GLOTTIS DEUTSCHLAND ARBEIT PUBMED