CareLit Fachartikel
HUMANE EMBRYONALSTAMMZELLEN KÖNNTEN BRANDOPFERN HELFEN
plexus, Augsburg · 2010 · Heft 6 · S. 18
Dokument
118598
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine aktuelle Studie zeigt, dass es möglich ist, mit Hilfe von humanen embryonalen Stammzellen (hESCs) temporären Hautersatz zu züchten. Dieser Ersatz könnte jenen Patienten helfen, die beispielsweise nach schweren Brandverletzungen auf Hauttransplantationen warten. Der Artikel in Lancet wurde von Dr. Christine Baldeschi von INSERM und dem Institute for Stern Cell Therapy and Exploration of Mo-nogenic Diseases im französischen Evry Cedex und Kollegen verfasst.
Schlagworte
HAUT
RISIKO
STUDIE
THERAPIE
TRANSPLANTATION
AUSBILDUNG
STAMMZELLEN
PATIENTEN
KERATINOZYTEN
PERSONEN
GEWEBE
VERBRENNUNGEN
EMBRYONALENTWICKLUNG
MÄUSE
EPIDERMIS
TECHNOLOGIE