CareLit Fachartikel
Gemeinsame Vorsorge - Wie ist der Stand der Dinge?
Mozygemba, K.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2010 · Heft 7 · S. 554 bis 557
Dokument
118633
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Was spricht für eine Zusammenarbeit von Hebammen und Gynäkologinnen in der Schwangerenvorsorge und wo zeigen sich Grenzen? Kooperationen zwischen diesen Berufsgruppen werden immer wieder als Möglichkeit gesehen, die bestehende Versorgung zu verbessern, indem, zum Beispiel durch die Vermeidung von Doppeluntersuchungen, einer Fehl-, Überund Unterversorgung von Schwangeren entgegen gewirkt wird. Vorteile werden auch in der geteilten Verantwortung beider Professionen, einer größeren Arbeitszufriedenheit durch Teamstrukturen und einer effizienteren Arbeitsteilung gesehen.
Schlagworte
ZUSAMMENARBEIT
HEBAMME
SCHWANGERENVORSORGE
PRAEVENTION
ERLEBEN
FORSCHUNG
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
GESUNDHEITSWESEN
BERUFSGRUPPEN
FRAUEN
UNSICHERHEIT
SOZIALISATION
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