CareLit Fachartikel

Gemeinsame Vorsorge - Wie ist der Stand der Dinge?

Mozygemba, K.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2010 · Heft 7 · S. 554 bis 557

Dokument
118633
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Mozygemba, K.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 11
Seiten
554 bis 557
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Was spricht für eine Zusammenarbeit von Hebammen und Gynäkologinnen in der Schwangerenvorsorge und wo zeigen sich Grenzen? Kooperationen zwischen diesen Berufsgruppen werden immer wieder als Möglichkeit gesehen, die bestehende Versorgung zu verbessern, indem, zum Beispiel durch die Vermeidung von Doppeluntersuchungen, einer Fehl-, Überund Unterversorgung von Schwangeren entgegen gewirkt wird. Vorteile werden auch in der geteilten Verantwortung beider Professionen, einer größeren Arbeitszufriedenheit durch Teamstrukturen und einer effizienteren Arbeitsteilung gesehen.

Schlagworte

ZUSAMMENARBEIT HEBAMME SCHWANGERENVORSORGE PRAEVENTION ERLEBEN FORSCHUNG WELTGESUNDHEITSORGANISATION GESUNDHEITSWESEN BERUFSGRUPPEN FRAUEN UNSICHERHEIT SOZIALISATION VERTRAUEN DEUTSCHLAND ROLLE KANADA