CareLit Fachartikel

Fehler bei der parenteralen Arzneimittelapplikation

Panknin, H.-Th.; · ProCare, Wien · 2010 · Heft 5 · S. 26 bis 27

Dokument
118788
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Panknin, H.-Th.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 15
Seiten
26 bis 27
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Medizinische Behandlungsfehler treten bei etwa 6,5 Prozent der Krankenhauspatienten auf. Derartige Fehler beeinträchtigen glücklicherweise in der Mehrzahl der Fälle nicht das Behandlungsergebnis. Dennoch ist jeder Fehler potenziell gefährlich und widerspricht dem seit Hippokrates gültigen ärztlichen Behandlungsauftrag: „primum nil nocere (in erster Linie nicht zu schaden). In vielen Kliniken wird das Problem deshalb aktiv angegangen. Zu diesem Zweck werden Fehler-Berichts-Systeme etabliert und Fehler-Vermeidungs-Strategien erarbeitet. Hierzu müssen jedoch im Rahmen der klinischen Forschung zunächst die Hintergru…

Schlagworte

STUDIE ARZNEIMITTEL KOMMUNIKATION STRESS ARBEITSBELASTUNG SCHÜLER INSULIN ELEKTROLYTE MEDIKATIONSFEHLER BEHANDLUNGSFEHLER BEHANDLUNGSERGEBNIS FORSCHUNG INTENSIVSTATIONEN BERLIN PATIENTEN BETTEN