CareLit Fachartikel
Schadensersatz wegen eines Diagnosefehlers
Rechtsdepesche, Köln · 2010 · Heft 7 · S. 191 bis 192
Dokument
118835
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Sie verspürte am 31.10.1998 eine plötzliche Übelkeit und musste sich mehrfach erbrechen. Der zunächst hinzugezogene Notarzt verordnete lediglich ein Medikament gegen Erbrechen. Als sich der Zustand verschlechterte, wurde sie von einem weiteren Notarzt in ein Klinikum eingewiesen. Dort wurden u.a. ein CT und eine Li-quordiagnostik durchgeführt. Ein psychiatrisches Konsil kam zum Ergebnis eines psychogenen bzw. depressiven Stupors, so dass die Klägerin am 2.11. in das WZPP verlegt wurde.
Schlagworte
NOTARZT
HILFE
ARZNEIMITTEL
ENTSCHEIDUNG
ERBRECHEN
THERAPIE
SCHADENSERSATZ
PATIENTEN
PSYCHIATRIE
PSYCHOTHERAPIE
FARBE
JAPAN
VERHALTEN
ES
SPRACHSTÖRUNGEN
ENTZÜNDUNG