CareLit Fachartikel

EU schafft mehr Sicherheit bei der Organtransplantation

Prunzel, R.; · Rechtsdepesche, Köln · 2010 · Heft 7 · S. 200 bis 201

Dokument
118838
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Prunzel, R.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 7
Seiten
200 bis 201
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft ist die Organtransplantation der einzige Weg, bestimmte Erkrankungen zu heilen oder zu lindern. Allerdings gibt es bei weitem nicht genügend Spenderorgane - EU-weit stehen fast 56000 Patienten auf Wartelisten. Dass trotz gemeinsamer Bemühungen und Koordinierungen der Bedarf an Transplantaten nicht gedeckt werden kann, begründet sich in der unterschiedlich hohen Spendenbereitschaft in den Mitgliedstaaten. Diese wiederum resultiert aus jeweils unterschiedlichen ethischen Auffassungen.

Schlagworte

TRANSPLANTATION ORGANSPENDE RICHTLINIE BLUT EMPFÄNGER SICHERHEIT ORGANTRANSPLANTATION WISSENSCHAFT PATIENTEN WARTELISTEN GEWEBE ZELLEN FORSCHUNG GESUNDHEITSWESEN ZIELE Rechtsdepesche