CareLit Fachartikel
Subjektives objektiviert
Hecher, E.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2010 · Heft 7 · S. 30 bis 32
Dokument
118880
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Prinzipiell handelt es sich bei der „Herzraten-Variabilität (HRV) um den Abstand zwischen den R-Zacken im EKGT der bei „Herzgesunden zwar auf den ersten Blick regelmäßig erscheint, jedoch auch bei einem ordnungsgemäßen Sinusrhythmus Irregularitäten aufweist. „Bei genauer Betrachtung der Frequenz im Millisekunden-Bereich sieht man, dass auch bei einem normalen Rhythmus Unregelmäßigkeiten vorhanden sind, erklärt Doris Eller-Berndl, Internistin aus Wien.
Schlagworte
ATMUNG
THERAPIE
TRAINING
UMWELTMEDIZIN
AKTIVITÄT
ALTER
PATIENTEN
SIMVASTATIN
NERVENSYSTEM
HERZFREQUENZ
STATISTIK
MYOKARDINFARKT
MORTALITÄT
ES
MENSCHEN
AUSDAUERTRAINING