PANIK IM AUFWACHRAUM: AGITATION
GOTTSCHALK, A.; · plexus, Augsburg · 2010 · Heft 1 · S. 17 bis 21
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aufgrund der erhöhten Gefahr, sich selbst oder andere zu verletzen bzw. das OP-Ergebnis zu gefährden, ist eine besonders intensive Betreuung der betroffenen Patienten durch das Pflegepersonal erforderlich. Zusätzlich führt diese kindliche Agitation zur Unzufriedenheit aller an der Narkose Beteiligten und beeinträchtigt nachhaltig die Bewertung der Qualität der erbrachten Anästhesieleistung durch die bereits im Aufwachraum anwesenden Eltern (1). Betroffen sind überwiegend Kinder nach einer Gasnarkose (2). Bei Eingriffen im Kopf-Hals-Bereich scheint eine erhöhte Prävalenz zu bestehen (25-80%) (3).