CareLit Fachartikel

PANIK IM AUFWACHRAUM: AGITATION

GOTTSCHALK, A.; · plexus, Augsburg · 2010 · Heft 1 · S. 17 bis 21

Dokument
118912
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
GOTTSCHALK, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 18
Seiten
17 bis 21
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Aufgrund der erhöhten Gefahr, sich selbst oder andere zu verletzen bzw. das OP-Ergebnis zu gefährden, ist eine besonders intensive Betreuung der betroffenen Patienten durch das Pflegepersonal erforderlich. Zusätzlich führt diese kindliche Agitation zur Unzufriedenheit aller an der Narkose Beteiligten und beeinträchtigt nachhaltig die Bewertung der Qualität der erbrachten Anästhesieleistung durch die bereits im Aufwachraum anwesenden Eltern (1). Betroffen sind überwiegend Kinder nach einer Gasnarkose (2). Bei Eingriffen im Kopf-Hals-Bereich scheint eine erhöhte Prävalenz zu bestehen (25-80%) (3).

Schlagworte

INFUSION KATHETER STUDIE THERAPIE SCHULTER KRANKENHAUS PATIENTEN AUFWACHRAUM ELTERN PRÄVALENZ ROLLE WAHRNEHMUNGSSTÖRUNGEN DELIRIUM BEOBACHTUNGSSTUDIE SCHMERZTHERAPIE ES