CareLit Fachartikel
Entscheidungshilfe - aber kein Freibrief
Klinkhammer, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 7 · S. 1159
Dokument
118973
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen ist künftig nicht mehr strafbar, wenn ein Patient dies zuvor verfügt hat. Das entschied der Zweite Senat des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe. Es hob die Verurteilung des Medizinrechtlers Wolfgang Putz auf, der seiner Mandantin geraten hatte, den PEG-Schlauch ihrer Mutter zu durchtrennen. Die Wachkomapatientin hatte kurz vor ihrer Erkrankung ihrer Tochter gegenüber mündlich geäußert, dass sie keine künstliche Ernährung wünsche (dazu DA, Heft 26/2010).
Schlagworte
URTEIL
ENTSCHEIDUNG
BUNDESGERICHTSHOF
STERBEHILFE
KIRCHE
MEDIZIN
PATIENTEN
ES
ERNÄHRUNG
MENSCHEN
DEUTSCHLAND
ETHIK
Deutsches Ärzteblatt
Köln