CareLit Fachartikel

Therapie der Belastungsinkontinenz beim Mann

Rübben, H.; Stöhrer, M.; Sperling, H.; Kaufmann, A.; Börgermann, C.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 7 · S. 484 bis 491

Dokument
118985
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rübben, H.; Stöhrer, M.; Sperling, H.; Kaufmann, A.; Börgermann, C.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
484 bis 491
Erschienen: 2010-07-09 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die männliche Belastungsinkontinenz ist eine seltene Erkrankung, die in den allermeisten Fällen iatro-gen verursacht wurde. Vor allem die Zunahme an radikalen Prostatektomien wird in Zukunft zum vermehrten Auftreten der männlichen Belastungsinkontinenz führen. Bei den meisten Patienten nach Prostatektomie ist eine vorübergehende Beeinträchtigung der Kontinenz zu beobachten. Da diese nur selten auf einer strukturellen Schädigung des Sphinkterapparates beruht, ist der Spontanverlauf günstig.

Schlagworte

THERAPIE INKONTINENZ PATIENT MANN IMPLANTATION STRESS UROLOGIE ESSEN PATIENTEN PROSTATEKTOMIE PROGNOSE LITERATUR PROSTATA VERSTÄNDNIS DRANGINKONTINENZ LEBENSQUALITÄT