CareLit Fachartikel

Implikationen zur Beratung und Schulung von Pflegebedürftigen

Saßen, S.; · PflegeRecht, Neuwied · 2010 · Heft 6 · S. 10 bis 11

Dokument
118996
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Saßen, S.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 14
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Ein gut informierter Patient ist in der Lage, im Rahmen seiner Selbstbestimmung wirksame Willenserklärungen abzugeben. Diese sind oftmals Voraussetzung für die Durchführung oder Unterlassung gebotener Pflegeinterventionen. Edukative Maßnahmen haben zum Beispiel im Bereich der Sturzund Dekubitusprophylaxe einen unmittelbaren Zusammenhang zur Sicherheit - sowohl für den Pflegebedürftigen und sein Umfeld als auch für die Pflegenden selbst (Saßen, Borutta & Lennefer, 2007).

Schlagworte

BERATUNG NETZWERK BEWUSSTSEIN DEKUBITUSPROPHYLAXE SICHERHEIT PATIENTENUEBERLEITUNG ES PATIENTEN FAMILIE FREUNDE LEITLINIEN DEUTSCHLAND PSYCHOLOGIE LERNEN ZIELE EMOTIONEN