CareLit Fachartikel

Hoheitsrecht mit großem Verwaltungsaufwand

Riedel, W.; Rabaa, V.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2010 · Heft 7 · S. 53 bis 55

Dokument
119027
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Riedel, W.; Rabaa, V.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 79
Seiten
53 bis 55
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Im Rahmen des Zuzahlungsinkassos nach § 43b lii SGB V erwartet die Krankenhäuser nicht nur im Verwaltungsverfahren ein hoher bürokratischer Aufwand. Auch das Zwangs-votlstreckungsverfahren stellt sich als unerwartet kompliziert dar. Schuld daran sind unterschiedliche Vollstreckungsarten, für die verschiedene Voraussetzungen gelten. Diese sind oft über mehrere Gesetze verteilt. Eine systematische, juristische Betrachtung der verschiedenen Möglichkeiten der Verwaltungsvollstreckung und der Zwangsvollstreckung nach den Regeln der ZPO hilft, Probleme in der Praxis erst gar nicht entstehen zu lassen.

Schlagworte

KRANKENHAUS BEHÖRDE KRANKENKASSE GESETZ INFORMATION INNUNGSKRANKENKASSE PATIENTEN KRANKENHÄUSER UNSICHERHEIT PRAXIS RECHTSANWÄLTE SCHULD PERSONEN LEISTUNG ES HÖHE