CareLit Fachartikel

Gender Mainstreaming in der Suchthilfe

Ernst, M.-L.; · Public Health Forum, Berlin · 2010 · Heft 7 · S. 10 bis 11

Dokument
119103
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Ernst, M.-L.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 18
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Darf er das? fragte eine Boulevardzeitung, als Roger Federer am Ende eines verlorenen Tennisturniers weinte. Darf eine Konzernchefin ihren Mutterschaftsurlaub beziehen und die Firma in dieser Zeit „sich selbst überlassen? fragte der Chefredaktor einer Wochenzeitung. Das sind Fragen, die im Jahr 2009 öffentlich gestellt wurden. Sie zeigen auf, dass mit dem biologischen Geschlecht offenbar Erwartungen, Eigenschaften und Verhaltensweisen verknüpft werden, die zumindest zu Irritationen führen, werden sie nicht erfüllt.

Schlagworte

SUCHT PUBLIC HEALTH DROGEN LITERATUR MÄDCHEN ÖFFENTLICH AINS ZEIT GESCHLECHT FRAUEN MÄNNER STEROIDE ALKOHOLIKER GESCHLECHTERVERTEILUNG GLÜCKSSPIEL QUALITÄTSVERBESSERUNG