CareLit Fachartikel

Gesundheitsprämie auf den Kopf gestellt

Thelen, P.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2010 · Heft 7 · S. 372 bis 373

Dokument
119149
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Thelen, P.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 27
Seiten
372 bis 373
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Eine Kopfpauschale hätte mithin künftig jeder erwachsene Versicherte zahlen müssen. Die zu Recht als ungerecht empfundene beitragsfreie Mitversicherung der nicht erwerbstätigen Ehefrau ohne Kinder wäre entfallen. Versicherte, die mit ihrem Gesamteinkommen, also allen Einkünften und nicht nur den schon heute der Beitragspflicht unterliegenden Löhnen oder Renten, durch die Gesundheitsprämien prozentual höher belastet worden wären als imalten Beitragssystem, hätten Anspruch auf eine Prämienverbilligung aus Steuergeldern gehabt. Auf diese Weise hätten sich alle Bürger nach Maßgabe ihrer steuerlichen Leistungsfähigke…

Schlagworte

FINANZIERUNG GESUNDHEITSFONDS BEITRÄGE KOSTEN KRANKENVERSICHERUNG BELASTUNG KOPF ARM ARBEIT EINKOMMEN STEUERN RENTEN ES BUNDESREGIERUNG POLITIK HÖHE