CareLit Fachartikel

Babyschlaf und SIDS

Abou-Dakn, M.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2010 · Heft 8 · S. 642 bis 645

Dokument
119184
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Abou-Dakn, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2010
Jahrgang 11
Seiten
642 bis 645
Erschienen: 2010-08-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Der plötzliche Kindstod, in der Literatur auch als Sudden Infants Death Syndrom (SIDS) bezeichnet, ist definiert als plötzlicher und unerwarteter Tod eines scheinbar gesunden Säuglings zwischen dem 8. und 365. Lebenstag- Trotz Obduktion, histologischer, toxikologischer und mikrobiologischer Untersuchungen sowie Analyse der Auffindesituation und Auswertung der klinischen Anamnese kann keine Todesursache festgestellt werden. Somit handelt es sich um eine Post-mortem-Diagnose. Die Inzidenz beträgt derzeit in Deutschland 0,5 auf 1000 Lebendgeburten. Unter den Industrienationen weisen weltweitjapan mit 0,09 pro 1000…

Schlagworte

RISIKOFAKTOR KIND STILLEN RISIKO ELTERN KRANKENHAUS KRANKENHÄUSER KINDSTOD LITERATUR SYNDROM OBDUKTION TODESURSACHE INZIDENZ DEUTSCHLAND NIEDERLANDE NEUSEELAND