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Das Gintec-Urteil des EuGH und die Folgen für das HWG

Karle, C.; Weidner, M.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 8 · S. 391 bis 397

Dokument
119449
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Karle, C.; Weidner, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2010
Jahrgang 32
Seiten
391 bis 397
Erschienen: 2010-08-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Auf den ersten Blick hat sich damit an der rechtlichen Situation im Bereich des Heilmittelwerberechts nichts Gravierendes geändert. Seit vielen Jahren weichen die europarechtlichen Vorgaben in der Richtlinie 2001/ 83/EG von den Regelungen im Heilmittelwerbegesetz (HWG) ab3. An diesem Zustand hat sich bis heute nichts verändert. Beispielsweise sind Verbote der Richtlinie 2001/83/EG, die eine ganz bestimmte Handlungsart und -weise verbieten, im nationalen Recht als umfassende abstrakte Verbote ausgestaltet.

Schlagworte

RICHTLINIE URTEIL RECHT MARKETING ARZNEIMITTEL VERBOT WERBUNG RECHTSPRECHUNG INDUSTRIE ZIELE GEWALT LITERATUR NIEDERLANDE GESUNDHEIT STRAFE ELEMENTE