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Bedeutung der Physikalischen Therapie in der Morbus-Bechterew-Behandlung

Asim Khan, M.; Elyan, M.; · Physiotherapie, Bochum · 2010 · Heft 9 · S. 20 bis 22

Dokument
119640
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physiotherapie, Bochum
Autor:innen
Asim Khan, M.; Elyan, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 28
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0934-9421
DOI

Zusammenfassung

Die Therapie der Spondylitis ankylosans {Morbus Bechterew) mit Medikamenten beschränkt sich meist auf nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) und Tumor-Nekrose-Faktor (TNF)-alpha-Hemmer, weil die bei anderen entzündlich-rheumatischen Krankheiten wirksamen Basismedikamente hier meist nicht wirksam sind, vor allem wenn nur die Wirbelsäule betroffen ist. Die Physikalische Therapie wird oft nur als Ergänzung der medikamentösen Therapie angesehen. Ziel dieses Artikels ist, die Rolle der nicht-medikamentösen Therapie in der Behandlung der Spondylitis ankylosans darzustellen.

Schlagworte

THERAPIE KRANKENGYMNASTIK STUDIE WIRBELSÄULE WASSER ZEIT OHIO SPONDYLITIS ANTIRHEUMATIKA ROLLE BEWEGUNGSÜBUNGEN LEBENSQUALITÄT PATIENTENSCHULUNG GESUNDHEIT PHYSIOTHERAPEUTEN GELENKE