CareLit Fachartikel
Zwischen Empathie und Kontrolle
Knoop, C.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2010 · Heft 9 · S. 735 bis 739
Dokument
119645
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
FamiLienhebammen sind immer wieder aufgefordert, Schwangere oder Mütter mit Neugeborenen wegen einer Suchterkrankung in ihre Betreuung aufzunehmen. Das Augenmerk richtet sich dabei vorrangig auf die Sicherung des Kindeswohls. Es gilt aber auch, den von illegalen Drogen abhängigen Eltern eine faire Chance zu geben für ein Zusammenleben mit ihrem Kind. Zusammenarbeit kann nur mit Transparenz und Klarheit, Ehrlichkeit, gleichem Wissensstand und guten Absprachen geLingen.
Schlagworte
BETREUUNG
KIND
ELTERN
GEBURT
DROGEN
ENTZUG
AINS
EMPATHIE
MÜTTER
ES
FRAUEN
SCHWANGERSCHAFT
MÄNNER
MOTIVATION
VERHALTEN
FAMILIE