CareLit Fachartikel

Abbruch lebenserhaltender Behandlung auf der Grundlage des Patientenwillens ist nicht strafbarBGH, Urt. v. 25.06.2010 - 2 StR 454/09

Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2010 · Heft 7 · S. 72 bis 73

Dokument
119708
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 18
Seiten
72 bis 73
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1869-1676
DOI

Zusammenfassung

Der Angeklagte ist ein für das Fachgebiet des Medizinrechts spezialisierter Rechtsanwalt. Nach den Feststellungen des Landgerichts beriet er die beiden Kinder der 1931 geborenen Frau K., nämlich die mitangeklagte Frau G. und deren inzwischen verstorbenen Bruder. Frau K. lag seit Oktober 2002 in einem Wachkoma. Sie wurde in einem Pflegeheim über einen Zugang in der Bauchdecke, eine sog. PEG-Sonde, künstlich ernährt. Eine Besserung ihres Gesundheitszustandes war nicht mehr zu erwarten.

Schlagworte

ERNÄHRUNG HEIMLEITUNG EINWILLIGUNG THERAPIE STERBEN RECHT GESCHWISTER NAHRUNGSZUFUHR POLIZEI NOTHILFE SCHULD RECHTSPRECHUNG PATIENTENVERFÜGUNGEN Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement Frankfurt