CareLit Fachartikel
Der Reformzug braucht mehr Dampf
Carels, J.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2010 · Heft 7 · S. 38 bis 41
Dokument
119724
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wie im Dampfkessel einer Lokomotive ist auch in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) der Druck hoch. Auf der einen Seite steigen rasant die Ausgaben. Ineffrzienzen, medizinischer Fortschritt und demografischer Wandel werden hierfür als Ursache ausgemacht. Auf der anderen Seite sinken rapide die Einnahmen. Gründe hierfür sind die auschließliche lohnund rentenfokussierte Finanzierung verbunden mit der konjunkturellen Abhängigkeit und den strukturellen Veränderungen am Arbeitsmarkt (zum Beispiel Ausbau des Niedriglohnsektors).
Schlagworte
AUSGABEN
GESUNDHEITSWESEN
EINNAHMEN
BUNDESREGIERUNG
MOBILIAR
POLITIK
DRUCK
ZEIT
HÖHE
REGIERUNG
GESUNDHEITSPOLITIK
PATIENTEN
KRANKENHÄUSER
ZAHNÄRZTE
APOTHEKER
VERTRAUEN