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Der Reformzug braucht mehr Dampf

Carels, J.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2010 · Heft 7 · S. 38 bis 41

Dokument
119724
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Carels, J.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 13
Seiten
38 bis 41
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Wie im Dampfkessel einer Lokomotive ist auch in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) der Druck hoch. Auf der einen Seite steigen rasant die Ausgaben. Ineffrzienzen, medizinischer Fortschritt und demografischer Wandel werden hierfür als Ursache ausgemacht. Auf der anderen Seite sinken rapide die Einnahmen. Gründe hierfür sind die auschließliche lohnund rentenfokussierte Finanzierung verbunden mit der konjunkturellen Abhängigkeit und den strukturellen Veränderungen am Arbeitsmarkt (zum Beispiel Ausbau des Niedriglohnsektors).

Schlagworte

AUSGABEN GESUNDHEITSWESEN EINNAHMEN BUNDESREGIERUNG MOBILIAR POLITIK DRUCK ZEIT HÖHE REGIERUNG GESUNDHEITSPOLITIK PATIENTEN KRANKENHÄUSER ZAHNÄRZTE APOTHEKER VERTRAUEN