CareLit Fachartikel

Mehr Leichtigkeit ins Sein

Reich, F.; Eißele, I.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2010 · Heft 7 · S. 14 bis bis; 15

Dokument
119733
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Reich, F.; Eißele, I.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 13
Seiten
14 bis bis; 15
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Jeder ihrer Tage begann um sechs. Nach dem Frühstück fuhr sie die Tochter 17 Kilometer in die Krippe, dann den kleinen Sohn 35 Kilometer weiter zu ihrer Mutter. Anschließend hetzte sie in die Firma, holte drei Stunden später den Sohn wieder ab, telefonierte unterwegs mit den Kunden, legte den Kleinen zum Mittagsschlaf, schrieb Rechnungen und Exposes, holte um 16 Uhr die Tochter, kaufte ein, machte Abendbrot, brachte die Kinder zu Bett, räumte die Wohnung auf und arbeitete dann bis Mitternacht. Petra Thiel dachte: Das rriuss eben so. Bis sie eines Nachts einen merkwürdigen Schwindel fühlte. Er kam plötzlich und b…

Schlagworte

ELTERN FAMILIE ZEIT GESUNDHEIT STRESS MANN DRUCK KOPF LEBEN FRÜHSTÜCK WOHNUNG SCHWINDEL MÜTTER DEUTSCHLAND GEWISSEN MAHLZEITEN