Psychoregulative Massagen und Atemtherapie
Baumgart, S.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2010 · Heft 8 · S. 53 bis 57
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Psychoregulative Massagen mit und ohne Atemtherapie dienen der Behandlung von Patienten, die unter Stress, Burnout, Depression oder Angst leiden. Die psychischen Störungen können als primäre oder sekundäre Diagnose auftreten. Die Prävalenz steigt stetig und mündet oft in der Einleitung eines Rentenverfahrens, weshalb eine Therapie, die erfolgreich zur Wiedereingliederung der Erkrankten führt, neben der medizinischen ebenso eine hohe ökonomische und gesundheits-politische Bedeutung hat. In diesem Beitrag stellt Ihnen die Autorin den Einsatz der verschiedenen Therapieformen vor.