Erfahrungen mit dem AMPS in der Praxis
ZUMACH, E.; NEY-WILDENHAHN, H.; LANGER, B.; FLOTHO, W.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2010 · Heft 9 · S. 38 bis 39
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das von der amerikanischen Ergotherapeutin Anne G. Fisher entwickelte AMPS (Assessment of Motor and Process Skills) ist ein klientenzentriertes Assessment. Dieses Beobachtungsinstrument ermittelt den aktuellen Hilfebedarf bei der Durchführung von Alltagsaktivitäten. Der Klient wählt zwei Aufgaben aus, die für ihn bedeutsam sind. Die Therapeutin erfasst mit dem AMPS 16 motorische und 20 organisatorische Fertigkeiten, die kleinsten beobachtbaren Teile einer Handlung. Diese Fertigkeiten werden anhand einer Skala von 1 (schwere Defizite) bis 4 (kompetent) bewertet.