CareLit Fachartikel

Erfahrungen mit dem AMPS in der Praxis

ZUMACH, E.; NEY-WILDENHAHN, H.; LANGER, B.; FLOTHO, W.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2010 · Heft 9 · S. 38 bis 39

Dokument
119890
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
ZUMACH, E.; NEY-WILDENHAHN, H.; LANGER, B.; FLOTHO, W.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 49
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Das von der amerikanischen Ergotherapeutin Anne G. Fisher entwickelte AMPS (Assessment of Motor and Process Skills) ist ein klientenzentriertes Assessment. Dieses Beobachtungsinstrument ermittelt den aktuellen Hilfebedarf bei der Durchführung von Alltagsaktivitäten. Der Klient wählt zwei Aufgaben aus, die für ihn bedeutsam sind. Die Therapeutin erfasst mit dem AMPS 16 motorische und 20 organisatorische Fertigkeiten, die kleinsten beobachtbaren Teile einer Handlung. Diese Fertigkeiten werden anhand einer Skala von 1 (schwere Defizite) bis 4 (kompetent) bewertet.

Schlagworte

ERGOTHERAPIE THERAPIE WAHRNEHMUNG ZEIT REHABILITATION INTERDISZIPLINÄR PRAXIS ERGOTHERAPEUTEN DEMENZ DIAGNOSTIK PERSONEN WASSER BODEN AUFMERKSAMKEIT DOKUMENTATION ARBEITSPLATZ