CareLit Fachartikel

Erfüllende Arbeit trotz bleibendem Schmerz

Bohlmann, R.; · ChrisCare, Ahnatal · 2010 · Heft 9 · S. 30 bis 31

Dokument
119901
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ChrisCare, Ahnatal
Autor:innen
Bohlmann, R.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 1
Seiten
30 bis 31
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1869-9944
DOI

Zusammenfassung

Zu den meisten Frauen haben wir von Anfang der Schwangerschaft an Kontakt. So komme ich zu einer Betreuten (ich nenne sie Edith). Sie ist noch sehr jung, raucht viel, ist sozial ganz schwach. Edith ist in der 25. Schwangerschaftswoche. Sie hat Vertrauen zu mir gefasst und so gehe ich seit einiger Zeit zweimal in der Woche zu ihr. Um etwas zu tun, höre ich die Herztöne ab und finde keine (der Alptraum einer jeden Hebamme). Wir fahren gemeinsam zum Ultraschall, es bestätigt sich, ihr Kind lebt nicht mehr. Sie weint und fragt immer wieder: Bin ich selbst schuld durch das vieie Rauchen? Ich stehe neben ihr, ohne auf…

Schlagworte

GEBURT HEBAMME SCHMERZ ZEIT FEHLGEBURT BETREUUNG ARBEIT FRAUEN SCHWANGERSCHAFT DEUTSCHLAND VERTRAUEN HERZTÖNE ULTRASCHALL KIND RAUCHEN BERÜHRUNG